Ganzheitliche Behandlung (Stand 01.09.08)

Die Naturheilverfahren gehören zu den ältesten Heilweisen der Welt. In den letzten Jahrhunderten und Jahrzehnten sind jedoch weitere moderne Verfahren dieser sanften Medizin hinzugekommen.

Zu den Naturheilverfahren zählen Therapien mit Pflanzenwirkstoffen (Phytotherapie), Ernährungstherapie, Akupunktur, Neuraltherapie, physikalische Therapien u.v.a.m.

Die Stärke der Naturheilverfahren liegt u.a. auch darin, den (kranken) Menschen als Ganzes zu sehen und auch entsprechend zu behandeln. Wichtig ist, dass nicht nur Symptome (Krankheitszeichen) bekämpft werden, sondern deren Ursachen.

Naturheilkundliche Methoden sorgen dafür, dass die Regulationsfähigkeit des Organismus wieder hergestellt wird und die Selbstheilungskräfte dadurch aktiviert
werden. Insbesondere chronische Leiden entwickeln sich oftmals sehr langsam und über Jahre hinweg schleichend. Entsprechend sollten auch die naturheilkundlichen Therapien über einen längeren Zeitraum hinweg durchgeführt werden.

Schwerpunkte:
Allergien
Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Histaminintoleranz
Ernährungsmedizin
Krebserkrankungen
Störungen des Immunsystems
Multiple Sklerose
Schmerzerkrankungen
Arteriosklerose
Schilddrüsenerkrankungen (Thyreoidits Hashimoto)
Borreliose
und andere durch Zecken übertragbare Erkrankungen wie Ehrlichiose und Babesiose („Hundemalaria“)
Diagnostik und Therapie
Kinder
Infektanfälligkeit
ADS/ADHS-Syndrom
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