Die Naturheilverfahren gehören zu den ältesten Heilweisen der Welt. In den letzten Jahrhunderten und Jahrzehnten sind jedoch weitere moderne Verfahren dieser sanften Medizin hinzugekommen.
Zu den Naturheilverfahren zählen Therapien mit Pflanzenwirkstoffen (Phytotherapie), Ernährungstherapie, Akupunktur, Neuraltherapie, physikalische Therapien u.v.a.m.
Die Stärke der Naturheilverfahren liegt u.a. auch darin, den (kranken) Menschen als Ganzes zu sehen und auch entsprechend zu behandeln. Wichtig ist, dass nicht nur Symptome (Krankheitszeichen) bekämpft werden, sondern deren Ursachen.
Naturheilkundliche Methoden sorgen dafür, dass die Regulationsfähigkeit des Organismus wieder hergestellt wird und die Selbstheilungskräfte dadurch aktiviert
werden. Insbesondere chronische Leiden entwickeln sich oftmals sehr langsam und über Jahre hinweg schleichend. Entsprechend sollten auch die naturheilkundlichen Therapien über einen längeren Zeitraum hinweg durchgeführt werden.
| • | Allergien |
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| • | Ernährungsmedizin |
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| • | Störungen des Immunsystems |
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| • | Schmerzerkrankungen |
| • | Arteriosklerose |
| • | Schilddrüsenerkrankungen (Thyreoidits Hashimoto) |
| • | Borreliose und andere durch Zecken übertragbare Erkrankungen wie Ehrlichiose und Babesiose („Hundemalaria“) |
| • | Diagnostik und Therapie |
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| • | Infektanfälligkeit |
| • | ADS/ADHS-Syndrom |


